Wie man autonome Autos steuern kann

Dass Google daran forscht, ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Apple eines entwickelt, ein schlecht gehütetes Geheimnis: Autonome Autos. Auch die etablierten Autohersteller versuchen mittels künstlicher Intelligenz Autos selbständig von A nach B zu fahren zu lassen.

Eine Frage, die ich mir dabei immer gestellt habe, ist: Wie funktioniert Kommunikation zwischen dem Auto und den (Mit-)Fahrern, wenn das Auto zunehmend mehr Kontrolle über den Straßenverkehr übernimmt?

Die bisherigen Antworten darauf waren aus meiner Sicht eher unbefriedigend. Ein momentaner Trend der Autohersteller ist es Steuerelemente und Anzeigen im Cockpit durch Touchscreens zu ersetzen. Während dies den Herstellern viel Spielraum für zukünftige Entwicklungen gibt (die dahinterliegende Software kann ja leicht aktualisiert werden), schränkt es die Benutzer eher ein. Um die Touchscreens bedienen zu können, muss man genau hingucken, wo man gerade drauftippt. Anders als beim Smartphone, kann dies im Straßenverkehr regelrecht gefährlich werden.

Spracherkennung ist sicher eine interessante Ergänzung. Wenn’s drauf ankommt, möchte ich allerdings nicht erst sagen „OK Google, führe eine Notrbem[RUMMS]“…

Der Designer Felix Ros hat dafür mit seinem Projekt Stewart eine interessante Antwort gefunden. Hier ist es nicht nur möglich dem Auto schnell und blind Anweisungen zu geben, sondern das Auto kann auch antworten und eigene Intentionen kommunizieren:

Stewart from Felix Ros on Vimeo.

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